Rainer Bolle

Rainer Bolle wurde 1962 in Münster / Westfalen geboren. Er ist verheiratet und hat eine Tochter und einen Sohn im Alter von 25 und 24 Jahren.

Nach dem Abitur am Ratsgymnasium in Münster und Bundeswehr-Grundwehrdienst hat Rainer Bolle Betriebswirtschaft an der Universität Münster studiert und als Diplom-Kaufmann abgeschlossen. Nach etlichen Jahren in Berlin und Dresden ist er seit 2001 in München bei einer Beratungs- und Finanzholding im kommunal geprägten Energiedienstleistungssektor im Bereich Beteiligungsmanagement tätig.

Er lebt im Einzugsbereich des Tegernsees und weiß in seiner Freizeit die bayerische, ländlich geprägte Gemeinschaft zu schätzen. Er liebt die Menschen und die Tiere, ebenso wie die Landschaft, die Ruhe, das Wandern, die Biergärten und Waldfeste – und die hoffentlich noch lange so zu erhaltende Ursprünglichkeit der Region mit all ihren schon jetzt vorhandenen Vielfältigkeiten. Genau die gilt es zu erhalten und nicht durch eine kulturfremde „Bereicherung“ zu zerstören.

Die kulturellen Eigenarten Bayerns weiß er gerade als „Zugereister“ ganz besonders zu würdigen und wertzuschätzen, hat er doch in der Berliner Zeit schon einmal in die hässliche Glaskugel der Zukunft blicken dürfen.

Rainer Bolle

Rainer Bolle wurde 1962 in Münster / Westfalen geboren. Er ist verheiratet und hat eine Tochter und einen Sohn im Alter von 25 und 24 Jahren.

Nach dem Abitur am Ratsgymnasium in Münster und Bundeswehr-Grundwehrdienst hat Rainer Bolle Betriebswirtschaft an der Universität Münster studiert und als Diplom-Kaufmann abgeschlossen. Nach etlichen Jahren in Berlin und Dresden ist er seit 2001 in München bei einer Beratungs- und Finanzholding im kommunal geprägten Energiedienstleistungssektor im Bereich Beteiligungsmanagement tätig.

Er lebt im Einzugsbereich des Tegernsees und weiß in seiner Freizeit die bayerische, ländlich geprägte Gemeinschaft zu schätzen. Er liebt die Menschen und die Tiere, ebenso wie die Landschaft, die Ruhe, das Wandern, die Biergärten und Waldfeste – und die hoffentlich noch lange so zu erhaltende Ursprünglichkeit der Region mit all ihren schon jetzt vorhandenen Vielfältigkeiten. Genau die gilt es zu erhalten und nicht durch eine kulturfremde „Bereicherung“ zu zerstören.

Die kulturellen Eigenarten Bayerns weiß er gerade als „Zugereister“ ganz besonders zu würdigen und wertzuschätzen, hat er doch in der Berliner Zeit schon einmal in die hässliche Glaskugel der Zukunft blicken dürfen.